Mit dem Modem werden digitale Signale in analoge Tonsignale umgewandelt, damit diese über Fernsprechleitungen übertragen werden können. In der Modemtechnik werden ausgeklügelte Modulationsverfahren eingesetzt, um die begrenzte Bandbreite des Fernsprechnetzes für möglichst hohe Übertragungsgeschwindigkeiten nutzen zu können. Zu den verwendeten Modulationsverfahren gehören die Amplituden-, Frequenz- und Phasenumtastung, mit denen, in Verbindung mit Kompressionsverfahren, Datenübertragungsraten von bis zu 56 kbit/s erzielt werden, und das über eine Bandbreite von nur 3,1 kHz.


